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10.05.2016, 17:35 Uhr | Jens Koeppen (MdB)
Städte in Uckermark und Barnim: Zukunftsfest mit Bundesmillionen
Städtebauförderung des Bundes - Programme laufen auf hohem Niveau weiter - 2. Städtebautag am 21. Mai

Anlässlich des 2. Städtebautages erklärt der direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises 57, Uckermark und Oberbarnim, Jens Koeppen:

„Städte und Gemeinden stehen vor großen Herausforderungen. Sie müssen für eine zukunftsfeste Modernisierung des Stadtbildes Sorge tragen. Der demografische Wandel, Anforderungen an den Klimaschutz oder soziale und integrative Prozesse stellen dabei neue Herausforderungen an den Städtebau. Damit unsere Städte und Gemeinden für die neuen Aufgaben gewappnet sind, unterstützt der Bund den Städtebau seit vielen Jahren mit speziellen Förderprogrammen. 

Die Städtebauförderung ist eine Erfolgsgeschichte – die man den Städten und Gemeinden in unserer Region auch ansieht!

Jens Koeppen (Foto: Stefan Csevi)

Daran anknüpfend hat der Bund die Mittel für seine Förderprogramme bereits im Jahr 2014 von 455 auf 700 Millionen Euro aufgestockt. Neben dem neuen Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“ werden die bewährten Bundesprogramme wie „Soziale Stadt“ oder „Städtebaulicher Denkmalschutz“ gestärkt. Sie laufen auch im Jahr 2016 auf hohem Niveau weiter. 

Im Jahr 2015 wurden mit den vom Deutschen Bundestag bereitgestellten Bundesmitteln der Städtebauförderung in ganz Deutschland rund 2.330 städtebauliche Maßnahmen in rund 2.060 Gemeinden gefördert. Kommunen in Haushaltsnotlagen werden übrigens auch 2016 mit einem abgesenkten Eigenanteil unterstützt.

Auch unsere Region profitiert maßgeblich von der Bundesförderung im Städtebau. Allein im Jahr 2015 flossen im
Wahlkreis 57Uckermark und Oberbarnim – fast 3,5 Millionen Euro in Städtebaumaßnahmen. Eberswalde erhielt im vergangenen Jahr knapp 1,3 Millionen Euro. Die Stadt Angermünde konnte sich über 600.000 Euro für die Sanierung der Altstadt freuen, Prenzlau erhielt eine halbe Million Euro und die Stadt Schwedt erhielt ebenfalls mehr als 400.000 Euro für den Stadtumbau und den Ausbau der Oberen Talsandterrassen. Auch kleinere Städte wie Templin konnten sich über Fördermittel freuen: fast 600.000 Euro flossen hier in die Stadtkernsanierung. 

Nicht nur die direkte finanzielle Unterstützung des Bundes ist ein Gewinn für unsere Städte und Kommunen. Das regionale Baugewerbe sowie das örtliche Handwerk profitieren nachhaltig von den Bundesinvestitionen. Allein durch die Förderung im vergangenen Jahr konnten Investitionen von annähernd 30 Millionen Euro in der Region angeschoben werden.

Die Erfolge der Städtebauförderung will der „2. Tag der Städtebauförderung“ der Öffentlichkeit zeigen. Ziel des Aktionstages am 21. Mai 2016 ist es, die Bürgerbeteiligung zu stärken und kommunale Projekte der Städtebauförderung in diesem größeren Rahmen öffentlich zu präsentieren. Bundesweit haben sich rund 530 Kommunen angemeldet. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.tag-der-staedtebaufoerderung.de.

                                           www.jens-koeppen.de

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