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16.02.2017, 07:28 Uhr | Kristian Stelse
Position der CDU Eberswalde zur B167 neu und zu L293 (Telekomstraße)
Der Vorstand der Eberswalder CDU hat sich in seiner Sitzung am 13.02.2017 mehrheitlich für einen nachdrücklichen Einsatz der Eberswalder Stadtverwaltung und der Eberswalder Politik zum Bau der B167 neu sowie der Wiederbefahrbarmachung der L293 (sogenannte Telekomstraße) zwischen Eberswalde-Finow und Biesenthal ausgesprochen.

Der Eberswalder CDU-Vorsitzende Danko Jur erklärt dazu:

„Die Stadt Eberswalde soll sich auch weiterhin vehement für den schnellstmöglichen Bau der B167 neu sowie den Ausbau der L293 einsetzen, um dort die Schaffung einer mit Kraftfahrzeugen befahrbaren Verbindung zwischen Eberswalde- Finow und Biesenthal zu ermöglichen. Die Stadt steht damit auch weiterhin zu den Inhalten der Umstufungsvereinbarung zwischen dem Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, dem Landkreis Barnim, der Gemeinde Schorfheide, der Stadt Biesenthal und der Stadt Eberswalde aus dem Jahre 2010, welche eine Umstufung der sogenannten Telekomstraße in die gemeindliche Straßenbaulast mit Verkehrsfreigabe der B167 neu vorsieht.
Danko Jur
Die Stadt soll in diesem Zusammenhang in Zukunft Gespräche mit den weiteren Beteiligten führen, um einen zügigen Baubeginn der B167 neu sowie einen sinnvollen Ausbau der L293 zu erreichen und so neben den wirtschaftlichen Vorteilen für die ansässigen Firmen in Finow und Eberswalde auch eine Verkehrsentlastung für die Stadtmitte von Eberswalde und damit einen Gewinn für die Eberswalder Bürgerinnen und Bürger zu schaffen. Denn bessere Vernetzung und kürzere Wege bedeuten schließlich auch einen guten Beitrag zum Gemeinwohl. Darüber hinaus ist die direkte Verbindung der L293 zwischen dem nördlichen und südlichem Barnim ein Plus für den gesamten Landkreis, so dass auch andere Gemeinden des Landkreises davon profitieren können."

Der Brandenburger CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen begrüßt diese Position der Eberswalder CDU und ergänzt:

"Jetzt liegt es an der Landesregierung, die Planungsaufgaben zu erfüllen und Baurecht
 zu schaffen. Wichtig sind auch Fortschritte bei dem Projekt Havel-Oder-Wasserstraße, das als gesamte Wasserstraße Eingang in den Bundesverkehrswegeplan (BVWP) gefunden hat.

Die Erwartung an das brandenburgische Verkehrsministerium ist nun, alles dafür zu tun, die notwendigen Planungen der im BVWP aufgenommenen brandenburgischen Verkehrsprojekte zügig anzugehen und
 voranzutreiben.

Ich
 erwarte, dass die Landesregierung nicht erneut die Chance verstreichen lässt, eines der wichtigsten Verkehrsprojekte im Barnim zu realisieren. Schließlich ist die B167 neu als Projekt auch im vorangegangenen Bundesverkehrswegeplan enthalten gewesen. Eine dritte Chance wird es kaum geben.“ 
 
CDU Deutschlands CDU Brandenburg CDU Barnim Jens Koeppen (MdB)
Dr. Christian Ehler (MdEP)
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