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10.07.2017 | Kristian Stelse
Zeit für Gespräche und Programm für jung und alt
Die CDU Eberswalde veranstaltete im Rahmen der Sommertour CDU Barnim am Samstag, den 8. Juli 2017, von 11 bis 16 Uhr ein Bürgerfest im Park am Weidendamm in Eberswalde. Neben einem Programm für jung und alt stand für die Eberswalder Christdemokraten dabei der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern im Vordergrund.

"Wir möchten die Sommertour nutzen, um mit den Menschen in lockerer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen", erklärte der CDU-Kreis- und Eberswalder Ortsvorsitzende Danko Jur bei der Eröffnung des Bürgerfestes. Neben Vertretern des Barnimer CDU-Kreisvorstandes, der Eberswalder CDU und der Frauen Union stand dabei auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen als Ansprechpartner zur Verfügung.
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10.07.2017 | Jens Koeppen (MdB)
Übertragungsnetzkosten werden bundesweit angeglichen - Zukunft des EEG muss diskutiert werden
Zufrieden zeigte sich der uckermärkische CDU-Abgeordnete Jens Koeppen über die heutige Verabschiedung des sogenannten Netzentgeltmoderniserungsgesetzes.

„Uckermark und Barnim werden von der Neuverteilung der Übertragungsnetzkosten ganz klar profitieren. Endlich wird die ungerechtfertigte Schlechterstellung der Regionen mit hohen Zubauraten an erneuerbaren Energien beendet.“, so Jens Koeppen.

Noch in der vergangen Woche drohte eine Einigung an der SPD zu scheitern. Das SPD-geführte Bundeswirtschaftsministerium hatte sich vor der NRW-Wahl einem Vorschlag verweigert, der eine Angleichung der Übertragungsnetzentgelte vorsah. Ein Vorschlag der Union wurde noch in der vergangenen Woche abgelehnt. Die geltenden gesetzlichen Regelungen sehen vor, dass die Kosten für Netzeingriffe nur dort von den Stromkunden zu tragen sind, wo der Übertragungsnetzbetreiber sie für die Netzstabilität anfordert. Da im Norden Deutschlands - und insbesondere auch in der Uckermark und dem Barnim - besonders viele erneuerbare Energieanlagen errichtet sind, werden dort auch besonders oft Maßnahmen notwendig, damit durch die Übertragungsnetze die Versorgung abgesichert bleibt, und nicht z.B. durch Einspeiseüberlastungen in Starkwindzeiten die Stromversorgung unterbrochen wird.
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29.06.2017 | Kristian Stelse
Buntes Programm im Park am Weidendamm
Die CDU Eberswalde lädt am Samstag, den 8. Juli 2017, von 11 Uhr bis 16 Uhr alle Interessierten zum Bürgerfest im Park am Weidendamm in Eberswalde ein. Auf dem Programm für jung und alt stehen dabei unter anderem Auftritte von Clown Herzchen und Pianorock von Getzby. Weiterhin gibt es Riesendart und Kinderschminken bei der Veranstaltung, die im Rahmen der Sommertour der CDU Barnim stattfindet.

Bei dem Bürgerfest können Bürgerinnen und Bürger auch mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Jens Koeppen ins Gespräch kommen. Daneben stehen auch CDU-Ortsvorsitzende Danko Jur sowie Stadtverordnete der Eberswalder CDU für Gespräche mit den Besuchern zur Verfügung. „Wir wollen in lockerer Atmosphäre und mit buntem Rahmenprogramm mit den Menschen vor Ort sprechen, um uns über die die Menschen bewegenden Themen zu informieren und so auch Anregungen für unsere politische Arbeit aufnehmen“, sagt Danko Jur, der natürlich auf regen Zuspruch hofft.
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21.06.2017 | Uwe Grohs

Liebe Eberswalder Bürgerinnen und Bürger,

in den Sitzungen der Ausschüsse im Monat Mai wurde die Fortschreibung des Stadtteilentwicklungskonzeptes für das Brandenburgische Viertel durch das von der Stadt Eberswalde beauftragte Büro vorgestellt. Im Rahmen der Vorbereitung des Programms „Stadtumbau III“ ab Herbst 2017 erfolgt u. a. eine aktuelle Bestandsaufnahme und die Fortschreibung der Prognosen. Der Stadtteil hat derzeitig ca. 6.587 Einwohnerinnen und Einwohner, womit sich die Einwohnerzahlen in den letzten Jahren stabilisiert haben. In der Sitzung der CDU-Stadtfraktion wurde der Strategiewechsel für das Brandenburgische Viertel diskutiert und befürwortet.

Die Zukunft des Stadtteils wird weiterhin durch die wichtige Funktion der Wohnraumversorgung geprägt sein. Die Fraktionsmitglieder halten die Bestandsaufwertung durch die weitere Sanierung, der Schaffung von Barrierefreiheiten, dem Bedarf angepasster Wohnraumgrößen, einer Aufwertung der Freiräume auch bei dem Rückbau unnötiger Flächenversiegelungen und die Sicherung von bezahlbaren Mieten im Wohngebiet für wichtig.

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21.05.2017 | Jens Koeppen (MdB)
bei Abschluss des Planfeststellungverfahrens durch das Land Brandenburg sagt der Bund Baubeginn zu
Der Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen erklärt im Nachgang eines Gesprächs zum Ausbau der B 167 mit Staatssekretär Rainer Bomba im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur:

„Sowohl der Neubau der B 167, Ortsumgehung (OU) Finowfurt und Eberswalde als auch der Ausbau der Havel-Oder-Wasserstraße (HOW) sind im Bundesverkehrswegeplan enthalten und wurden bereits durch Entscheidung des Deutschen Bundestages in das jeweilige Ausbaugesetz aufgenommen.

Schwieriger, im Vergleich zu anderen Projekten, ist die Abhängigkeit der beiden Vorhaben an Bundesstraße und Bundeswasserstraße in dem parallel verlaufenden Streckenabschnitt. Aufgrund dessen wurde von der Straßenbauverwaltung und Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung ein gemeinsamer Zeitplan für die Realisierung der technisch zusammenhängenden vordringlichen Vorhaben vereinbart.
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12.05.2017 | Jens Koeppen (MdB)
Direktwahl der Landräte muss bleiben
Der CDU Kreisvorsitzende der Uckermark und Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen erklärt: „Die geplante Kreisgebietsreform gleitet der brandenburgischen Landesregierung weiter aus der Hand und gerät immer mehr zur Farce. Nicht nur, dass durch die Reformpläne Landkreise zwangsfusionierten werden sollen, nun soll auch noch die Direktwahl der Landräte abgeschafft werden. Die Landrats-Posten werden dann in den Kreistagen als simpler Tagesordnungspunkt abgearbeitet. Damit werden die Wähler und Bürger weiter von der Kreispolitik entfernt.
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03.05.2017 | Kristian Stelse
Jens Koeppen zu Gast bei den 13. Eberswalder Bürgergesprächen der CDU Eberswalde

Die Eberswalder CDU lud am Dienstag, den 2. Mai 2017, zu ihren 13. Eberswalder Bürgergesprächen. Der Eberswalder CDU-Vorsitzende Danko Jur begrüßte dabei als Gesprächspartner den Bundestagsabgeordneten und CDU-Direktkandidaten zu den Bundestagswahlen Jens Koeppen. „Die Bundestagswahlen rücken näher und der Wahlkampf beginnt langsam. Heute Abend wird uns unser Direktkandidat für den Wahlkreis Uckermark/ Barnim I Jens Koeppen seine Positionen und sein Wahlprogramm vorstellen und im Anschluss natürlich für weitere Fragen zur Verfügung stehen“, erklärte Jur in seinen Begrüßungsworten.

Jens Koeppen hatte ein auf inhaltliche Schwerpunkte ausgerichtetes Wahlprogramm mitgebracht. Darin steht, dass er sich „als Interessenvertreter meines Wahlkreises, als Türöffner, Ratgeber und Dienstleister für die Bürger“ versteht. Dieses Wahlprogramm enthielt dann auch einige Punkte, die für die Menschen in der Region auch fassbar sind. Schwerpunkte sieht er für sich unter anderem in den Bereichen Energiepolitik, Digitalisierung und Verkehrsinfrastruktur. „Ich werde mich auch weiter für den Bau der B167 neu einsetzen und Druck machen. Das Land muss es endlich schaffen hier für Baurecht zu sorgen. Das Geld des Bundes steht bereit“ erklärte er in seinen Einführungsvortrag. Als Vorsitzender des Bundestagsausschusses Digitale Agenda liegt ihm der weitere Breitbandausbau sehr am Herzen. „Ich freue mich, dass es gelungen ist dafür entsprechende Gelder aus dem Bundeshaushalt zur Verfügung zu stellen, von denen auch der Barnim profitiert. Trotzdem müssen die Anstrengungen hier weitergehen, denn die Digitalisierung ist der Wachstumsfaktor Nummer 1 in den kommenden Jahren“, so Koeppen weiter.

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21.04.2017 | Uwe Grohs
Liebe Eberswalder Bürgerinnen und Bürger,

die Sitzungen der CDU-Stadtfraktion im Monat März wurden inhaltlich durch die Themen der Beschlussvorlagen aus den Ausschüssen und der Stadtverordnetenversammlung vom 30.03.2017 bestimmt. Die Beschlussvorlagen zur Genehmigung von überplanmäßigen Haushaltsmitteln für einen Indoorspielplatz im Zoologischen Garten Eberswalde und zur Parkregelung für Kurzzeitparker Erhöhung von 20 auf 30 Minuten wurden inhaltlich weiter vertieft.

Die CDU-Stadtfraktion hatte am 27.03.2017 eine Sondersitzung im Rahmen der Vorbereitung eines Votums zu den weiteren Verhandlungen im Rahmen der Übernahme der Schleusen am Finowkanal durchgeführt. Als Gäste konnten wir Vertreter der Initiative Unser Finowkanal und Unternehmer, die sich für die Übernahme des Kanals bzw. der Schleusen vom Bund einsetzen, begrüßen.
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17.04.2017 | Kristian Stelse
CDU-Direktkandidat zu den Bundestagswahlen Jens Koeppen ist zu Gast

Die CDU Eberswalde begrüßt zu ihren 13. Eberswalder Bürgergesprächen am 2. Mai 2017 um 18:30 Uhr im Restaurant „Wilder Eber“ mit Jens Koeppen ein Mitglied des Deutschen Bundestages. Koeppen ist Direktkandidat für den Wahlkreis Uckermark/Barnim I und möchte sein Direktmandat von 2013 bei der diesjährigen Bundestagswahl im September verteidigen.

„Ich vertrete den Wahlkreis mittlerweile seit 2005 im Bundestag und möchte die Arbeit an den für unsere Region wichtigen Themen in Berlin fortsetzen sowie Lösungen mitgestalten. Denn Entscheidungen, die auf Bundesebene getroffen werden, wirken sich ganz konkret auch hier vor Ort aus. Dabei sind mir vor allem der Ausbau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur in unserer Region, die Gestaltung der Energiewende – bezahlbar, nachhaltig und mit den Menschen – und das Vorantreiben des Breitbandausbaus für schnelles Internet wichtig“, sagt Jens Koeppen im Vorfeld der Bürgergespräche.

Danko Jur, Vorsitzender der CDU Eberswalde, freut sich auf den Gast und erklärt: „Jens Koeppen stellt uns an diesem Abend sein Wahlprogramm vor und wird uns auch von den weiteren Themen seiner Agenda erzählen. Natürlich möchte er auch mit den Gästen zu seinen Zielen in der nächsten Bundestagsperiode und zur aktuellen Politik ins Gespräch kommen. Alle Interessierten sind also recht herzlich eingeladen!“

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13.04.2017 | Danko Jur
Zu den kürzlich veröffentlichten neuen Plänen der rot-roten Landesregierung zur Kreisgebietsreform äußert sich Danko Jur, Kreisvorsitzender der CDU Barnim, wie folgt.

„Die nun vorgebrachten neuen Pläne ändern wenig an der Bürgerunfreundlichkeit dieser Reform. Die Begründungen des Brandenburger Innenministers, der nach Medienbereichten einer Brandenburger Tageszeitung vom 02.01.2014 als Landrat von Oberhavel damals übrigens auch den Klageweg gegen eine damals diskutierte Fusion mit Ostprignitz-Ruppin beschreiten wollte, sind dazu für mich nicht nachvollziehbar. Einen Großkreis Niederlausitz wird es nicht geben, da dieser „territorial überdehnt sei“ und „die ehrenamtliche Arbeit darin wegen der weiten Wege übermäßig erschwert“. Ein gemeinsamer Landkreis von Barnim und Uckermark, also von Lychen bis Ahrensfelde, mit 5.000 km² sehe ich diese territoriale Überdehnung ebenso. Die Argumentation der rot-roten Regierung ist für mich an den Haaren herbeigezogen. Bei der Vorbereitung dieser unsäglichen Reform wird offensichtlich nach dem Motto „Was nicht passt, wird passend gemacht!“ agiert. Diese Ungleichbehandlung stößt nicht nur den Bürgerinnen und Bürgern sauer auf, sondern macht diese Reform auch juristisch angreifbar. Mit solch einem Reförmchen wird Brandenburg keinesfalls zukunftssicher, sondern nur bürgerferner!“

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Dr. Christian Ehler (MdEP)
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